Unsere Arbeit ist über viele Jahre im Austausch mit Kolleg:innen, Wegbegleiter:innen und Schüler:innen entstanden.
− Inhaberin −
Marga entdeckte den Tango über ihre Faszination für die Musik von Astor Piazzolla. Seit Mitte der 1980er-Jahre tanzt und unterrichtet sie Tango Argentino und war maßgeblich am Aufbau der Hamburger Tangoszene beteiligt. Sie ist Mitgründerin des Queer Tango Festivals Hamburg und der internationalen Queer-Tango-Bewegung und leitete Workshops in Buenos Aires, San Francisco, Stockholm, der Schweiz und den Niederlanden.
In ihrem Unterricht stehen beidseitige Wahrnehmung und Verbindung, Präsenz und ein gleichberechtigter Dialog im Mittelpunkt. Ihre Schüler*innen schätzen besonders ihre langjährige Erfahrung, ihre Tanzpraxis in beiden Rollen, ihren genauen Blick für Wesentliches und Details sowie ihre Geduld.
Seit 1990 ist Marga als DJane und Veranstalterin stimmungsvoller Milongas aktiv – zunächst im Deutschen Schauspielhaus, später im „monsun“-Theater und seit 2008 in ihrem eigenen Tangostudio, dem „el bajo“. Dort mischt sie – meist ohne Cortinas und mit sanften Übergängen – die schönsten Tangos der 30er und 40er Jahre mit gut tanzbaren Non- und Elektrotangos im Verhältnis 50:50. Für sie zählt vor allem die Verbundenheit mit den Tanzenden und eine stimmige Atmosphäre auf der Tanzfläche.
40-jährige Tangotanz- und Unterrichtserfahrung, Workshops u. a. in Argentinien, Schweden, Norwegen, USA, Schweiz, Niederlande.
Besondere Unterrichtsschwerpunkte sowie wissenschaftliche Forschung zu Tango und Dialog, Tango und Achtsamkeit, Tango und Gender;
Mitinitiatorin und Namensgeberin der weltweit gewachsenen Queer Tango Bewegung,
11 Jahre Organisatorin & Leiterin des Internationalen Queer Tango Festival Hamburg.
Langjährige Ausbildung und Erfahrung in verschiedenen Methoden zur Achtsamkeitsschulung.
Integrale Ausbildung (DO) bei Annette Kaiser, Interlaken/CH (nach Ansätzen von Ken Wilber und Sri Aurobindo).
Mehrjährige Ausbildung bei der Ridhwan School (Lehrerin Jeanne Hay, Kalifornien).
Von den prägenden Tangolehrer:innen hat Gustavo Naveira ihre Entwicklung besonders beeinflusst.
Weitere Tangolehrer:innen, die für Ute – neben der Arbeit mit ihren Schüler:innen – bedeutsam waren und sind:
Puppy Castello, Eduardo Arquimbeau, Brigitta Winkler, Susanna Miller, Mariana Montes, Sebastian Arce, Carlos Garvito, Graciela Gonzalez, Pepito Avellaneda, Chiche Núñez, Dana Frigoli, Pablo Villarraza,
Maxi Gluzman und Milva Bernardi.
Lehrbeauftragte an der Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät).
Organisation und Durchführung zahlreicher Tango-Projekte und -veranstaltungen in Hamburg sowie spezieller Seminare zu Tango und Achtsamkeit im Rahmen von Leadership-Seminaren und Kommunikationstrainings.
Regelmäßige Einladungen durch verschiedene Institutionen, darunter das Excellence Forum des Deutschen Schulpreises
div. Fachkongresse für Psychotherapie
zusammen mit Angela Filpe Fort- und Weiterbildungsangebote für Psychotherapeut:innen, unter anderem im Rahmen der Fortbildungswochen auf Langeoog (Ärztekammer Niedesachsen),
der Psychotherapiewochen Lindau/Bodensee, den zentralen Fortbildungsseminaren der Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben und Imaginative Verfahren in der Psychotherapie e.V. so wie der C. G. Jung Gesellschaft Köln
Entwicklung und Durchführung inklusiver Tango-projekte unter anderem in der Kinder- und Jugendpsychiatriei, in Projekten für Menschen im autistischen Spektrum und für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und sehende Menschen.
− Geschäftsführerin −
Joel kam schon früh mit Tango in Berührung: Seine aus Uruguay stammenden Eltern brachten ihm als Kind die ersten Schritte bei.
Mit Anfang zwanzig begann er selbst zu unterrichten und sammelt seit vielen Jahren Erfahrung in Kursen, Vertretungen und Workshops in verschiedenen Hamburger Tangostudios. Über 13 Jahre leitete er Tangokurse bei SportSpaß.
Joel trat unter anderem bei der Landesgartenschau, dem Hamburger Hafengeburtstag, mit dem finnischen Staatsorchester sowie bei Sommerangeboten in Planten un Blomen auf.
Sein Stil ist klassisch und milonguero orientiert, mit klarer Struktur und einem feinen Verständnis für die Musik.
Schüler:innen schätzen ihn als freundlichen, geduldigen und zugleich präzisen Lehrer, der es versteht, Technik und Freude am Tanzen miteinander zu verbinden.
1981 stieß er als Mitglied einer Lübecker Theatergruppe auf den Tango – über eine argentinische Regisseurin und die Musik von Astor Piazzolla.
Seitdem lässt ihn der Tango nicht mehr los: als leidenschaftlicher Hörer, Musikentdecker, DJ,
ehemaliger Kulturjournalist bei Radio Bremen 2 und seit 2013 auch als Tänzer.
Inzwischen versucht er auch – mit viel Elan, aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit – seiner Ukulele Tangos zu entlocken.
Für das el bajo widmet er sich mit Begeisterung der Suche nach den feinsten Non- und Neotangos.
Ingrid tanzt seit Jahrzehnten Tango und hatte Unterricht sowohl bei traditionellen Maestros wie Todaro als auch bei Vertreter:innen der modernen Tangoszene wie Salas und Arce.
Als DJane ist sie bekannt für gut tanzbare Musik aus allen Epochen des Tangos, klar strukturiert in Tandas.
Ingrid gründete ihre erste Tangoschule mit eigenen Räumen in Dortmund (La Boca) und später die Tangoschule FunTango in Hamburg-Bergedorf, die sie über viele Jahre leitete.
Seit Langem unterrichtet sie auch Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen in speziellen Tangogruppen.
Sie ist ausgebildete Tanzpädagogin mit dem Schwerpunkt Bewegungsanalyse, sowie ausgebildete Trainerin für Tangotherapie und Neurotango.
Angela tanzt seit 25 Jahren Tango und war stark an der Methodenentwicklung beteiligt, Tango zum Training sozialer Kompetenzen zu nutzen.
Diplom Psychologin, Diplom Volkswirtin, Psychologische Psychotherapeutin
(tiefenpsychologisch fundiert) bis 2025 in eigener Praxis Supervisorin DFT
Langjährige wissenschaftliche Tätigkeit als Arbeitspsychologin an den Universitäten Hamburg und Hannover.
Ausbildungen u.a. in EMDR, Gestaltpsychotherapie, Hakomi, Biorelease, Biosynthese, Integrale Ausbildung bei Annette Kaiser 35 Jahre Tai chi Praxis,
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